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Costa Brava
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Hasta ahora solo he traducido partes de esta pagina, lo siento. Voy a traducir este informe poco a poco en las proximas semanas.
Esta pagina le ofrece un pequeño informe sobre la Costa Brava, muy personal y individual, empezando al sur y finalizando al norte.
Claro que faltan unas ciudades y pueblos, pero no quiero copiar descripciones de otras paginas. Todo, lo que escribo aquí, ya he visto personalmente.
Usted puede chascar en muchos nombres des ciudades y pueblos, porque en estas paginas siguientes tengo fotos y más descripciones de este pueblo/ciudad.

Y en "Busque su domicilio de vacaciones" Usted puede encontrar en muchas casas y apartementos esperandole para sus vacaciones.


Una descripción por texto de la Costa Brava
con muchos acoplamientos a paginas con fotos de las ciudades mencionadas.
Version alemana: 9.2.2008
Version española: 29.3.08 update

La Costa Brava NO SOLO consta de la costa en la provincia Gerona, sino también extiende de las regiones de La Selva a Ampurdan, formado por el paisaje costero así como el paisaje detrás, limitado por los ríos Tordera en el sur y Ter, detrás de los Pyrenees en el norte. La frontera del este es el mar, la frontera del oeste está formado por las montañas de Vidreras y de Llagostera.

En una excursión pequeña ahora pasamos a través de la costa del sur al norte.

Doch zuerst noch einmal zu dem Namen "Costa Brava": Der Name bedeutet eigentlich "wilde Küste". Diesen Namen erhielt die Costa Brava wegen ihrer oft zerrissenen Küstenlinie mit schroffen Steilklippen aus Granitgestein, immer wieder unterbrochen von wunderbaren Sandstränden. Diese "Wildheit" und Natürlichkeit der Küstenlinie entspricht also 100%ig dem Namen "Costa Brava", die wilde Küste.

Von Barcelona kommend, öffnet sich die Costa Brava mit der Stadt Blanes, das alte "Blanda" der Griechen. Blanes zählt heute ausserhalb der Saison mit run 35.000 Einwohnern zu den grösseren Städten an der Küste. Besonders zu erwähnen ist die Ruine einer Ritterburg auf der Höhe des Monte San Juan.
Die folgenden Abschnitte der Küste sind nur durch Stichstrassen von der durch das Landesinnere führenden Hauptverkehrsstrasse zu erreichen: Cala La Forcanera, Cala San Francesc, Cova de Treu Mal, Santa Cristina.

Der nächste Punkt auf unserer Reise ist dann Lloret de Mar, sicherlich vielen namentlich bekannt. Ursprünglich eine iberische Siedlung, wurde sie zum griechischen Handelsort, dann zu einer römischen Niederlassung. Heute ist es ein touristisches Zentrum, obleich die Einwohnerzahl von Lloret nur rund 20.000 beträgt.

Der Weg führt wieder landeinwärts nach Norden, über Stichstrassen sind die kleinen Strände von La Caleta, Cala de Trons, Cala Simó, Cala Gran, Cala Morisca, Playa de Santa Maria de Llorell, Punta Boquera und El Llevador.

Dann kommt schon Tossa de Mar mit einer Stadtmauer aus dem 12. Jahrhundert, aber einem modernen Stadtzentrum. Tossa hat eigentlich 2 Strände, der Strand von Mar Gran direkt an der Stadt, aber auch der Küstenabschnitt Mar Menuda, etwas felsig und mit einigen kleineren Stränden.In der unmittelbaren Umgebung von Tossa findet man noch 2 weitere einsame Buchten, die Cala Bona und die Cala Pola.

Nun folgt ein wildes Stück Küste, als Sierra de Tossa de Mar bezeichnet (das Gebirge von Tossa de Mar), unterbrochen von kleinen Buchten und modernen Ansiedlungen wie Salions und Vallprestona, Cabanyes und Canyet.

Als nächstes erreichen wir Sant Feliu de Guíxols, die grösste Ansiedlung an der Costabrava.
Sie liegt inmitten einer schönen Bucht mit einem herrlichen Sandstrand und einem Jachthafen. Zugleich ist der Ort Verkehrsknotenpunkt und Handelszentrum. Im Sommer geht hier "der Punk ab", jede Menge Bars und Discos, Lokale und Läden sorgen für eine reichhaltige Unterhaltung. Von der Anhöhe Sant Elms kann man bis Tossa de Mar, Richtung Norden bis Begur schauen.

Der Weg an der Küste entlang führt uns nach S'Agaro, einer exklusiven Ansiedlung mit prachtvollen Bauten der neueren Zeit. Er verfügt über einen ca 700 Meter langen Sandstrand sowie einer ganzen Anzahl kleinerer Badebuchten.

Bereits ganz kurz hinter S'Agaro beginnt Platja d'Aro mit einem rund 2 km langen Sandstrand. Platja d'Aro ist aber noch viel mehr: Am Wochenende und in der Saison trifft sich hier halb Barcelona, der Spanier selbst nutzt diesen Ort zu seiner Sommer-Erholung. Die Hauptstrasse zieht sich über einige Kilometer, Geschäfte an Geschäfte, ein wahres Bummel-Paradies. Aber immer noch mit sehr spanischem Flair, da eben der Spanier selbst der Tourist ist. Dort erlebt man auch ein ausgedehntes Nachtleben.
Sehenswerte Orte in der Nähe sind auch Palamos, die weite Ebene von La Selva und Romanyá.

Nach Platja d'Aro kommt man in die Stadt Palamós in der gleichnamigen Bucht von Palamos. Palamos selbst ist eine ausserhalb der Saison eher ruhige Kleinstadt. Im Sommer ist allerdings auch hier aufgrund einer Reihe von guten Hotels jede Menge Trubel. Trotzdem lässt sich die Stadt leicht in 3 Abschnitte teilen, die grundverschieden sind: Das Fischerviertel, das moderne Viertel mit vielen Neubauten und die eigentliche Altstadt auf dem Hügel El Pedró. Dort befindet sich auch der bekannte Radiosender "Radio Costabrava".

Die Strasse führt nun etwas ins Landesinnere. Man kommt nach Palafrugell. Von dort aus gibt es eine Stichstrasse Richtung Meer, auf der man nach Calella de Palafrugell und nach Llafranc gelangt. Calella de Palafrugel ist eine der typischen kleinen Fischerdörfer, die sich ihren Charakter noch gut erhalten haben. Selbst die Neubauten sind noch dezent und stören das Stadtbild kaum. Der Strand wird mit einer erhöhten Uferpromenade abgeschlossen, darunter sind noch die alten Fischerboot-Garagen. Und, besonders zu empfehlen: Sehr gute Restaurants am Strand, in denen man typische catalanische Gerichte sehr lecker zubereitet erhält.

Llafranc liegt direkt neben Calella de Palafrugell in einer sehr ruhigen Bucht. Heute ist der ganze dahinterliegende Berg mit schönen Villen und Bungalows bebaut.

Ebenfalls über eine Stichstrasse von Palafrugell aus gelangt man nach Tamariu, eine kleine Ortschaft in einer weiteren Bucht direkt am Meer. Der Name der Stadt beruht wahrscheinlich auf den Tamarinden-Bäumen, die dort an den Ufern eines Baches wachsen. Der Tourismus ist dort nicht stark eingefallen, daher besitzt Tamariu immer noch einen netten Charakter. In unmittelbarer nähe findet man dort ausser dem direkten Strand vor der Ortschaft noch die Bucht Cala Xel-lida, mitten in schroffen Felsen eingebettet.

Zurück in Palafrugell, fahren wir weiter nordwärts nach Begur (ca. 6 km). Obgleich etwas von der Küste zurückgesetzt, ist Begur eine wunderschöne Stadt, in die Hänge um das Cap de Begur gebaut. Oben auf dem Kap findet sich noch eine alte Felsenburg, weithin sichtbar. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde auf den Ruinen einer anderen mittelalterlichen Burg erbaut, die im Jahr 1465 zerstört wurde. Von dort aus kann man die Nordküste bis zum Golf von Roses sehen, einschliesslich der Islas Medas. Sehenswert ist auch die Altstadt von Begur mit dem zentralen Platz an der Kirche und den von dort aus wegstrebenden schmalen Gassen, in denen viele kleine Geschäfte und typische kleine Bars zu finden sind. Abends macht eine Tour durch diese Bars jede Menge Spass.

Von Begur aus führen wiederum einige Stichstrassen zu einer Menge kleinerer Strände wie Fornells, Sa Tuna und Sa Riera.

Sa Riera liegt eingeschmiegt zwischen zwei Bergen direkt am Meer und hat nichts von seinem Fischerdorf-Ursprung verloren. Die umliegenden kleinen Berge sind in der Zwischenzeit mit zahllosen schmucken Villen bebaut, die von den Spaniern selbst am Wochenende genutzt werden. Von Sa Riera aus kann man über kleinste Strassen oder über einen Fussweg direkt am Meer über die Felsen entlang bis zum Platja de Pals gelangen.

Fahren wir aber mit dem Auto zurück nach Begur. Von dort aus findet sich der Weg nach Pals ganz leicht. Pals hat in der Zwischenzeit schon historische Bedeutung erlangt. Sehr viele Spanier, die ihr eigenes Land lieben lernten, haben dafür gesorgt, dass Pals sich heute mit einer wunderschönen sanierten Altstadt auf einer Anhöhe mit Sicht auf die Pyrenäen präsentiert. Die Spitze der Anhöhe wird durch die Kirche geschmückt. Die historischen Wurzeln führen bis in die Jahre vor Christus zurück. Der Name Pals kommt aus dem Lateinischen, von palus, was soviel wie Sumpf bedeutet. Um Pals herum war früher eine sehr ausgedehnte Sumpflandschaft. Heute wird dieser Umstand landwirtschaftlich genutzt und sorgt durch den "Reis von Pals" für weitere Bekanntheit des Ortes. Ausserdem schreibt die Geschichte (Geschichtsschreiber Ramón Muntaner), dass Ibiza von den Leuten aus Pals erobert und besiedelt wurde.

Zu Pals kommen in Richtung Meer noch einige Ansiedlungen und Dörfer dazu, die zur Gemeinde Pals gehören. So ist Masos de Pals ein zauberhaftes Dörfchen 2 km von Pals entfernt. Besonders interessant dort: Im März eines jeden Jahres ist dort Stadtfest. Ein Besuch lohnt sich: Am Nachmittag gibt es katalanische Tänze, am Abend eine riesen Freiluftdisco. Und man findet ausschliesslich Spanier dabei. Gleich neben Massos liegt die Urbanization Mas Tomasi mit vielen Ferien-Bungalows.

Weiter Richtung Meer kommt man dann nach Platja de Pals, dem Strand von Pals. Dort hat sich in jüngeren Jahren ein weiteres Zentrum mit vielen Bungalows und einigen Appartmenthäusern, Lokalen und Geschäften gebildet. Von hier aus zieht sich der 2.längste Strand der Costa Brava durchgehend bis nach L'Estartit hinauf. Ein einige Kilometer langer traumhafter Sandstrand, soweit das Auge reicht. Dazu ein kleinerer Golfplatz, der von den Spaniern sehr geliebt wird. Hinter dem Golfplatz schliesst eine weitere neuere Siedlung, Golf de Pals, an. Dieses neue Zentrum befindet sich erst im Wachstum, neben Appartmenthäusern gibt es dort noch recht wenig Entertainment, so dass dort Menschen, die Ihre Ruhe wünschen, einen idealen Platz zum Erholen finden. Hinter Golf de Pals in Richtung L'Estartit wird der Strand manchmal unterbrochen durch den Rio Ter, der, wenn er Wasser führt (was zunehmend seltener wird), den Strandspaziergänger dazu zwingt, die Hosenbeine hochzukrempeln, um durchzuwaten. Aber danach geht es noch viele Kilometer durch den Sand bis L'Estartit.

Zur Weiterfahrt müssen wir zurück nach Pals. Dort Richtung Norden folgt nun Torroella de Montgri, ein kleiner Verkehrsknotenpunkt ca. 4 km von der Küste entfernt. Aber Torroella hat sein eigenes Flair. An Martktagen in der Altstadt wimmeln die Gassen von Spaniern, es liegt ein unbeschreiblicher Duft aus Gewürzen, Gemüsen und Jamon Serano in der Luft. Auch an anderen Tagen sollte man einen Bummel durch die Altstadt nicht versäumen.

In Torroella de Montgri gabelt sich die Haupverkehrsstrasse. Weiter nach Nordwesten geht es Richtung Pyrenäen, aber eine Stichstrasse geht noch nach Süden, Richtung Meer. Dort liegt L'Estartit, am Fusse der Punta de la Barra. L'Estartit ist heute eine lebendige touristische Stadt mit vielen Bars und Lokalen und einem Jachthafen. Hier endet auch der zweitlängste Strand der Costa Brava. Direkt vor der Küste von L'Estartit liegen die bekannten Inseln Les Medes, 4 steinerne Felsen mitten im Meer, die früher mal Seeräuber-Schlupfwinkel waren.
In L'Estartit finden Sie ebenfalls schöne Appartments (Estartit Centro).
L'Estartit schliesst direkt an ein riesengrosses Naturschutzgebiet an, das sich nördlich fast bis L'Escala zieht. Dort gibt es keine Strassen und Ansiedlungen, sondern nur Wanderwege. Daher fahren wir zurück nach Torroella de Montgri und von dort aus Richtung L'Escala, ein Ort einige Kilometer oberhalb an der Küste.

Noch vor L'Escala kommen wir zu einer Abzweigung nach Riells und Cala Montgó, beides Orte an der Küste. Cala Montgó ist die erste Ansiedlung nach dem Naturschutzgebiet, das bei L'Estartit beginnt. Ein kleiner Strand kennzeichnet den eigentlichen Ort, denn Cala Montgo besteht vorwiegend aus 100en von Bungalows, die von den Spaniern in die hügelige Landschaft vor der Küste gebaut wurden. Das Meer ist hier sehr ruhig, da links und rechts des Strandes lange Felszungen ins Meer hinausragen. In der Umgebung von Montgó gibt es ebenfalls schöne Apartments und Villen.

An der Küste entlang weiter nördlich kommen wir nach Riells, einer neueren Ansiedlung mit einem riesengrossen ausgebauten Jachthafen, ein Paradies für Bootsbesitzer. An der Küstenlinie entlang sind einige Appartmenthäuser, das Hinterland ist wieder voll von Bungalows, die immer recht angenehm in die (für spanische Verhältnisse) grüne Landschaft eingebettet sind.

Als nächstes folgt L'Escala und mit dieser Stadt ein völlig neuer Aspekt der Costa Brava. Hier beginnt der Golf von Roses mit dem längsten durchgehenden Strand der Costa Brava. L'Escala liegt an einem Hang, der direkt aufs Meer zugeht. Industriell ist es die Heimat von der berühmten Anchoas de L'Escala, die von hier aus gefangen, verarbeitet und in die ganze Welt verschickt werden. Die Stadt selbst schlängelt sich an der Küste entlang, die sich, mitten in der Stadt, zu kleinen Strandbuchten öffnet. Gleich neben L'Escala liegt eine der grössten Ausgrabungsstätten Spaniens, Empúries. Hier kann man in chronologischer Folge die verschiedenen Besiedlungsperioden besichtigen, griechisch, römisch, christlich, westgotisch... alle Zeitalter haben sich hier getroffen. Unmittelbar nördlich von L'Escala beginnt der lange Sandstrand bis Roses mit vielen lohnenswerten Mietobjekten.

Gehen wir nun diesen durchgehenden Sandstrand weiter nach Norden. Die Bebauung ist licht und locker nach den Ruinen von Empuries. Es folgt ein großes Naturschutzgebiet, die Aiguamolls de L'Emporda mit seltenen Vogelarten. Immer noch geht der Sandstrand weiter. So gelangen wir nach Sant Pere Pescador. Dieses Städtchen liegt eigentlich nicht direkt am Meer, sondern so ca 1 km landeinwärts, jedoch trifft man hier wieder auf lockeren Tourismus, einige Campingplätze ziehen bis zum Strand vor. Und noch haben wir ein paar Kilometer Sandstrand.

Dann kommen wir nach Empuriabrava, dem katalanischen Venedig. Absolut sehenswert! Es ist eigentlich eine riesengrosse Ansammlung von traumhaften Bungalows und Villen, die aber mit Wasserstrassen miteinander verbunden sind. Es ist absolut lohnenswert, sich dort ein Boot zu mieten (kleine Elektroboote kriegt man ohne Führerschein) und die Kanäle damit abzufahren. Die Kanäle werden einerseits von dem Fluss Muga und andererseits vom Meer gespeisst.

Weiter nach Norden erreichen wir Roses. Diese Stadt hat ohne Tourismus ca. 20.000 Einwohner und liegt am nördlichen Ende des längsten Sandstrandes der Costa Brava. Haupteinnahmequelle der Stadt ist der Tourismus. In der Hauptsaison bevölkern rund 100.000 Touristen die Hotels, Apartments und Campingplätze. Außerdem verfügt Roses über einen Fischerhafen. Die Fischfangflotte arbeitet mit ca. 40 Booten. Desweiteren findet sich dort ein moderner Sporthafen mit Anlegeplätzen für rund 500 Boote und Yachten bis 35 m Länge.

Gleich hinter Roses schließt sich die Halbinsel Cap de Creus mit der Stadt Cadaqués an, alles zusammen ein Naturpark, der den östlichsten Teil Spaniens bildet.

Begeben wir uns zuerst nach Cadaqués: Das ist ein romantische Fischerdorf mit ca. 3.000 Einwohnern, in einer zum Meer geöffneten Bucht. Schon die Fahrt nach Cadaqués ist äußerst romantisch, nach einer gebirgigen Straße sieht man auf Cadaqués und das Meer herab. Die Stadt selbst ist direkt am Meer gebaut, mit engen und verwinkelten Gassen und lädt zum Spazieren ein. Sie besitzt auch einen kleineren Badestrand, der aber aus feinen Kieseln und nicht mehr aus Sand, wie an der restlichen Costabrava, besteht. Berühmte Künstler wie Salvador Dalí wohnten hier, so entwickelte sich Cadaqués zu einem Künstlerort, der des öfteren von Künstlern wie Federico García Lorca, Pablo Picasso und Joan Miró besucht wurden. Cadaqués ist allemal ein Besuch wert.

Ganz in der Nähe von Cadaqués liegt der östlichste Punkt von ganz Spanien, das eigentliche Cap de Creus. Auf einer Stichstraße komt man bis ganz zum östlichsten Punkt vor, eine wild-romantische steinige Landschaft mit steilen Felsklippen und einem Leuchtturm. Die jeweiligen Leuchtturmwärter betreiben ein kleines Restaurant. Durch den dort fast immer aktiven Wind ist der Aufenthalt selbst im Hochsommer angenehm.

To be continued...

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